Tipps für den perfekten Familien – Skiurlaub

Eine Familie trägt jeweils einen Skianzug von killtec. Das Kind trägt einen warmen Skioverall und spielt im Schnee

Der Winter steht vor der Tür und damit auch der langersehnte Skiurlaub mit der Familie? Sie wollen gemeinsam in die Berge fahren, um endlich wieder Spaß auf der Piste zu haben?

Bevor Sie aber zusammen in den Skiurlaub starten, sollten Sie sich vorbereiten. Eine gut durchdachte Urlaubsplanung bildet die Basis für einen sorglosen und entspannten Urlaub mit der ganzen Familie. 

Hier finden Sie die wichtigsten Tipps für den perfekten Winterurlaub mit der Familie.

1. Das passende Skigebiet

Skifahrer im Skiurlaub in Kaltenbach

Die Deutschen fahren am liebsten nach Saalbach, Ischgl oder Oberstdorf für ihren Skiurlaub.
Seien Sie sich bei der Wahl des passenden Skigebietes jedoch Ihren Bedürfnissen und Prioritäten bewusst.
Ein gelungener Familien-Skiurlaub erfordert eine sorgfältige Planung, um die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu berücksichtigen.


Gerade für den Winterurlaub mit der Familie eignen sich Skigebiete, welche ein besonderes Augenmerk auf die kleinen Wintersportler legen.
Familienfreundliche Skigebiete erkennt man unter anderem am Vorhandensein von Kids-Bereichen, einer Skischule und an kinderfreundlichen Pisten.
Oftmals gibt es auch Vergünstigungen für Kinder bei dem Kauf des Skipasses oder beim Skiverleih.

2. Die geeignete Unterkunft

Ob Hotel mit allem Komfort, eine kleine, familiäre Pension oder ein Appartement mit Selbstverpflegung, alles hat seinen Charme. Doch was passt am besten zu Ihrer Urlaubsvision und wann sollten Sie den Urlaub am besten buchen?

Wenn die Eltern sich entspannt zurückziehen wollen, dann ist ein Hotel die beste Wahl. Es gibt extra Familien-Hotels, mit fachgerechter Kinderbetreuung und genug Platz zum Spielen und Toben für die Kleinen.
Wer stattdessen mit einer befreundeten Familie in den Skiurlaub fahren möchte, für den ist ein Appartement gut geeignet.
Die Selbstverpflegung spart nicht nur Geld, sondern man hat abends auch seine Ruhe von dem ganzen Trubel und die Kids haben trotzdem genügend Freiraum.

Steg an einem See in den verschneiten Bergen
Bldquelle: Pexels ricardo esquivel Sachseln, Liezen, Steiermark, Australien

Wenn Sie sich frühzeitig um die Buchung von Unterkunft, Skiausrüstung und Skipässen kümmern, können Sie viel Geld sparen. Oftmals bieten Skigebiete attraktive Frühbucherrabatte und die Auswahl ist auch noch größer.
Es lohnt sich also schnell zu sein, um sich gute Angebote zu sichern.

Kaufen oder Mieten – das ist hier die Frage. Eine gute Ausrüstung ist sehr wichtig für das Erlernen vom Ski – und Snowboardfahren.
Wer noch nie auf Skiern oder einem Snowboard stand und das ganze erst einmal ausprobieren möchte, sollte sich die notwendige Ausrüstung zunächst nur ausleihen.
Auf Dauer ist der Kauf aber die kostengünstigere Variante.
Investieren Sie hier in qualitativ hochwertige Skiausrüstung, die zu Ihrem Fahrstil und Können passt.
Allerdings ist damit auch mehr Aufwand verbunden, denn die Skier müssen regelmäßig gewachst und die Kufen geschliffen werden. Wägen Sie also sorgfältig ab, wo Ihre Prioritäten liegen und welche Ausrüstung Sie für den Winterurlaub benötigen.


Das Wetter in den Bergen kann unvorhersehbar sein.
Packen Sie daher wetterfeste Kleidung, inklusive wasserdichter Handschuhe, Thermounterwäsche und einer guten Skibrille ein.
Denken Sie auch an Sonnenschutz, da die Höhenlage die UV-Strahlung verstärkt.
So stellen Sie sicher, dass die gesamte Familie am Ende des Tages zufrieden ins Bett fallen kann.

4. Der perfekte Skianzug

Der beste Freund eines jeden Wintersportlers ist der passende Skianzug.
Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass man auf der Piste friert, denn dann ist der Spaß ganz schnell vorbei.


Und seien wir doch mal ehrlich, in einem Skianzug der nicht richtig sitzt oder optisch nicht gefällt, fühlt man sich nicht wohl.
Das schränkt nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern auch die Sicherheit und den Fahrspaß auf der Piste ein.


Deswegen haben wir für Sie die perfekte Lösung:
Mit den
Skianzügen von Killtec für die ganze Familie bleiben Sie auf der Piste nicht nur mollig warm, Sie sind auch auf und neben der Piste optisch ein echtes Highlight.
Durch die hohe Atmungsaktivität, Wasserdichtigkeit und Strapazierfähigkeit sind die Killtec Schneeanzüge bestens für alle Wintersportaktivitäten geeignet.

5. Die Vorbereitung für den Tag

Ein Skitag kann lang werden, vor allem für die Kleinen.
Nehmen Sie deswegen immer kleine Snacks und warme Getränke mit auf die Piste, um zwischendurch gut versorgt zu sein.
Damit der Tee den ganzen Tag heiß bleibt und der Schokoriegel nicht eher einem Eis gleicht, empfiehlt sich eine ISO Tasche.
Hier haben wir eine große Auswahl für Sie.

Der perfekte Skiurlaub beginnt also mit einer sorgfältigen Planung, der richtigen Ausrüstung und dem perfekten Skianzug.
Seien Sie auf Ihren nächsten Urlaub im Schnee bestens vorbereitet und holen Sie sich jetzt alles Notwendige bei anndora!

Tipp 10: Gartengeräte + Gartenmöbel

Der Winter naht, umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Gartenmöbel, -geräte und Sonnenschirme auf die kalte Jahreszeit richtig vorbereiten und entsprechend einlagern.

Gartengeräte kontrollieren und einlagern

Gartengeräte wie z.B. Rasenmäher, Teichpumpen, Gartenschlauch und Co. sollten den Winter nicht draußen verbringen.
Stellt diese am besten in die Garage oder in den Keller.
Vorher aber gründlich reinigen, eventuell auch reparieren oder bei Bedarf ölen.

Gartenmöbel nach drinnen holen

Empfindliche Gartenmöbel, Terrassenmöbel, Ampelschirme aus Holz und Holz Sonnenschirme sollten über die Wintermonate in einem trockenen Raum verstaut werden oder mit einer Abdeckplane geschützt werden.
Vergessen Sie auch ihren Grill nicht.
Besitzer einer Gartenhütte kontrollieren diese jetzt auf undichte Stellen, zum Beispiel Risse im Holz, Dach oder den Wänden.
Haben Sie Brennholz für den Ofen draußen gestapelt? Dann rechtzeitig für eine trockene und sichere Lagerung sorgen.
Pavillons aus Holz abbauen, anndora bietet Ihnen auch einen umfassenden Ersatzteil Pool, damit in Ihrem Garten immer ein perfektes Gartenoutfit entstehen kann.
Schauen Sie sich die Ersatzteile und Ersatzschirmstoffe an.

Übersicht verfügbarer Ersatzstoffe für anndora Sonnenschirme, Ersatzbespannung
Ersatzschirmstoff für einen anndora Sonnenschirm

Wichtige Informationen zu Ihrem anndora Sonnenschirm

anndora Sonnenschirme in verschiedenen Größen und Farben

Sie möchten Ihren Sommer unter einem anndora Sonnenschirm verbringen? Im Folgenden bekommen Sie wichtige Informationen zu Ihrem anndora Sonnenschirm

sonnenschirm kaufen

anndora stellt hohe Ansprüche an MAterial und Verarbeitung.
Regelmäßig besuchen wir die Fabriken, die die Produktteile liefern und wir kontrollieren die Produkte auch vor dem versand.
Langlebigkeit ist das Stichwort bei einem Produkt, welches vielen Witterungen ausgesetzt ist. Eine ganze Reihe von Tipps, um Ihren perfekten Sonnenschirm zu finden, erhalten Sie hier. 

Die Streben der anndora Sonnenschirme sind bei Schirmen ab 4m rund und 3x3m aus Kempas-Holz gefertigt. Kempas ist eine Hartholzart und  ist flexibel und stabil zugleich. Der robuste Stamm besteht aus indonesischem Hartholz (Teakholzart) bei den einteiligen Stämmen ist es auch Kempas Holz. 

Wenn Sie sich für einen anndora Sonnenschirm aus natürlichen Materialien entscheiden, dann ist die richtige Pflege wichtig. Wie Sie den Sonnenschirm reinigen, warten oder überwintern finden Sie hier. 
Die neuesten Produkte sind die Sonnenschirme mit Baumwolle / Leinen Gemisch Sonnendächern.

Jeder anndora Sonnenschirm, den Sie im Shop finden können, ist auf Lager, die Gartenschirme werden je nach Größe mit DHL als Sperrgut oder durch eine zuständige Spedition angeliefert.
Prüfen Sie den Empfang genau, auch Speditionen machen Fehler!
Ist bereits die Umverpackung beschädigt oder weist Dellen und Löcher auf, so fotografieren Sie die Lieferung.
Prüfen Sie dennoch den Sonnenschirm auf Mängel oder Defekte. Packen Sie den Sonnenschirm bitte vollständig aus und spannen Sie diesen vorsichtig auf.
Sie haben nur 12 Stunden Zeit zu prüfen!

Auspacken leicht gemacht

  • Sonnenschirm entgegen nehmen
  • anndora Schirm auf einen Tisch legen 
  • kurze gekennzeichnete Seite öffnen (darunter ist Stoff vorsichtig)
  • Sonnenschirm heraus ziehen
  • Aufschneiden der Längen vermeiden (Karton. kann zum Lagern im Winter benutzt werden)
  • Achtung, richtige Seite öffnen
  • Achtung Krone ist schwer 
  • 2 Personen auspacken bitte!
  • Folien und Stammschutz erst entfernen, wenn sie sich sicher sind den zu behalten
  • Sonnenschirm im Ständer aufstellen
  • Vorsichtig von unten schauen, ob alle Streben frei hängen und nichts verheddert ist.
  • Kontrolle Zugband (es muss frei hängen) schieben sie dafür das erste Mal mit der Hand den Renner leicht nach Oben
  • Jetzt am Zugband langsam ziehen und der Schirm öffnet sich.
  • Haben Sie den richtigen Schirmständer?

Sie haben auf Ihren anndora Sonnenschirm eine gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren.

Lassen Sie Ihren Schirm nicht geöffnet bei starkem oder böigem Wind stehen.
Auch wenn Ihr Sonnenschirm sehr robust ist, so besteht er dennoch aus dem Naturmaterial Holz.
Fällt dieser um, wird nicht sachgerecht behandelt oder gelagert, so können Defekte entstehen. Achten Sie immer auf den korrekten und festen Stand Ihres Sonnenschirms. Tipps dazu finden Sie hier.

Der große Vorteil der anndora Sonnenschirmmodelle ist die Möglichkeit Ersatzteile bei uns zu erhalten. So sorgt anndora für eine langjährige Nutzung.
Ist die Abschlusskugel oben defekt, eine Aluminiumhülse fehlt, der Wind hat Ihnen eine Strebe zerbrochen oder der Stoff gefällt Ihnen nach ein paar Jahren nicht mehr? Kein Problem – wenden Sie sich an unser Service-Team, welches Ihnen gern weiter hilft. Selbstverständlich sind wir auch im Versicherungsfall für Sie da und erstellen Ihnen entsprechende Angebote zur Vorlage bei Ihrer Hausratversicherung.

Bestellen Sie hier Ihren Wunsch-Sonnenschirm

Frühjahrsputz – Tipps um Chaos zu beseitigen

Die ersten Sonnenstrahlen motivieren uns zum Frühjahrsputz – Aufräumen ist angesagt! Wussten Sie, dass man im Schnitt nur etwa 20% des eigenen Besitzes regelmäßig und gerne benutzt? Man mag zwar in der eigenen Unordnung genau die Dinge, die man gerade braucht, stets wiederfinden, doch ein aufgeräumtes Zimmer kann selbige Übersichtlichkeit und noch viel mehr bieten, denn: Ordnung sieht man nicht nur, man spürt sie auch. Wir haben für Sie die besten Tipps zum effektiven Aufräumen gesammelt.

Frühjahrsputz

1. Die Motivation für den Frühjahrsputz

Allzu oft nimmt man sich die große Aufräumaktion vor und schiebt sie endlos vor sich her. Manch einer braucht einen inneren Druck, um endlich mit einem Projekt anzufangen. Laden Sie doch einfach ein paar Freunde zu sich ein. Schon hat man eine persönliche Deadline zum eigenen Antrieb gefunden. Alternativ kann man auch einen Freund um Hilfe bitten: Zu zweit geht die Arbeit deutlich schneller von der Hand und man hält sich gegenseitig von dem Einlegen überlanger Pausen ab. Diese sind nämlich besonders verlockend, wenn man alleine aufräumt. Daher sollten alle Ablenkungen zu Anfang beseitigt werden: Fernseher aus- und Handy stummschalten. In absoluter Stille muss man deswegen keineswegs bleiben. Mit Ihrer Lieblingsmusik im Hintergrund werden Sie deutlich mehr Spaß an der Sache haben. Den richtigen Putz-Sound liefern diese coolen Designradios.

2. Die richtige Reihenfolge

Mit welchem Raum soll es losgehen? Am besten eignen sich Schlaf- oder
Arbeitszimmer, da man diese oft nur selbst betritt, was dazu verleitet, sie beim Frühjahrsputz auszusparen und bei anstehendem Besuch nur Bad, Flur und Wohnzimmer aufzuräumen. Der Raum ist gewählt, doch was nun? Gerade zu Anfang sind Erfolgserlebnisse essentiell, um nicht den Eindruck zu gewinnen, dass sich die Dinge zu langsam und zu geringfügig bessern. Versuchen Sie zunächst den Bereich aufzuräumen, in dem in der kürzesten Zeit der größte sichtbare Effekt erzielt werden kann. Das kann im Schlafzimmer bereits durch ein gemachtes Bett oder im Arbeitszimmer durch eine geordnete Schreibtischoberfläche erreicht werden. Schon entsteht ein „fast fertig“-Eindruck für diesen Raum. Gehen Sie danach ganz einfach Schritt für Schritt vor – Regal für Regal, Schublade für Schublade. Besonders hilfreich um Kleinkram ordentlich zu verstauen sind unsere Aufbewahrungsboxen.

3. Ausräumen, Aussortieren, Einräumen

Es empfiehlt sich, mehrere Stapel in der Mitte des Zimmers anzulegen.
Hier sammeln Sie alle ähnlichen und funktionsverwandten Dinge, um sehen zu können, was doppelt und dreifach vorhanden ist und was in unmittelbarer Nähe voneinander liegen sollte. Auch wenn es aufgrund damit verbundener Erinnerungen schwer fällt, sollte man sich in regelmäßigen Abständen von Dingen trennen, die man nicht mehr verwendet. Hierunter fallen alte CDs, Bücher und Zeitschriften, obsolete Technik, sowie alles, womit man sich mittlerweile nicht mehr identifizieren kann. Oftmals ist es dabei einfacher und sinnvoller, gewisse Gegenstände zu verschenken oder zu verkaufen. Dies schafft nicht nur Platz, sondern entlastet auch von der Vergangenheit. Bevor es ans Wiedereinräumen geht, kann man gleich von der Gelegenheit der leeren Schränke Gebrauch machen und diese einmal auswischen.

Die Schaffung einer neuen Ordnung in Ihrem Haushalt sollte nun gut durchdacht werden. Unordnung entsteht dadurch, dass ein bestehendes System sich nicht an der Funktion der Gegenstände orientiert. Wenn Sie stets 3 kleine Bücher, die Sie selten zur Hand nehmen, aus dem Weg räumen müssen, um an ein großes Buch zu kommen, welches sie häufig brauchen, dann ist es vorprogrammiert, dass dieses System sehr kurzlebig sein wird. Alles sollte seinen festen Platz haben und stets dort griffbereit sein, wo es gebraucht wird. Unsere Allzweckboxen helfen Ihnen dabei, das zusammenzuführen, was zusammen gehört und geben dem Raum einen modernen Look.

Nutzen Sie also die Chance, alles neu anzuordnen. Hierbei können auch einige Gegenstände den Raum wechseln – Aufräumen ist stets auch Anlass zum Umräumen.

 

 4. Ordnung halten

Die große Zauberformel für dieses ambitionierte Ziel lautet: Alles hat
seinen festen Platz und wird nach Verwendung auch wieder dorthin
zurückgelegt. Selbstverständlich werden Sie auch in Zukunft wieder
aufräumen müssen, doch wenn eine Grundordnung besteht, ist auch
diese Arbeit schnell getan. Noch hilfreicher ist es, sich kleine Routinen anzugewöhnen, wie zum Beispiel Sortieren und Einräumen aller Unterlagen und Kleinteile, die sich im Laufe der Woche auf Ihrem Tisch angesammelt haben. Nehmen Sie dazu Sortierboxen. Gerade Diejenigen, die gerne shoppen gehen, kennen das Problem nur zu gut: Irgendwann ist einfach kein Platz mehr vorhanden und die Ordnung ist dahin. Mit dem Prinzip „one in, one out“ passiert das nicht mehr: Wann immer Sie etwas Neues Ihrem Besitz hinzufügen, trennen Sie sich von etwas Altem.

 

 5. Zu guter Letzt

Nachdem nun alles systematisch und optisch ansprechend verstaut wurde, ist es nur noch ein kleiner Schritt einmal alle Räumen zu saugen und zu putzen, um das wohlige Gefühl einer komplett neuen Wohnung genießen zu können. Hier finden Sie einige Haushaltshelfer, die Ihnen das Putzen erleichtern.

Sie haben es geschafft!

Belohnen Sie sich mit dem Kauf eines wirklich guten Haushaltshelfers von anndora.de!

Einen erfolgreichen Frühjahrsputz wünscht Ihnen Ihr anndora-Team.

5 gute Gründe für eine Hängematte

Man kennt die Bilder aus Film und Fernsehen: Sonnenschein, Meeresrauschen und eine Hängematte zwischen zwei Palmen. Einen Teil dieses Feelings kann man durchaus auch in heimischen Gefilden genießen – vor allem jetzt im Sommer. Wer Körper und Seele gerne baumeln lassen möchte, kann für draußen wie drinnen heute ein Vielzahl an Hängematten erwerben. Wir haben für Sie 5 Argumente zusammengestellt, warum dies eine gute Idee ist:

Hängematte, anndora

1. Die Hängematte als Einschlafhilfe

Wissenschaftliche
Studien haben den Verdacht bereits bestätigt: Nicht nur Kinder
lassen sich gerne in den Schlaf schaukeln. Das leichte, regelmäßige
Bewegen von links nach rechts hilft auch erwachsenen Menschen dabei,
schneller einzuschlafen. Kenner wissen unlängst, dass es sich
hierbei empfiehlt, diagonal zu liegen, um nicht so leicht aus der
Matte zu fallen. Darum haben viele Tücher auch eine gewisse Breite,
welche voll ausgenutzt werden will.


2. Gut für den Körper

Viele körperliche Beschwerden haben ihren Ursprung im Büroalltag. Das viele Sitzen im Stuhl ist schlecht für den Rücken und der ständige Blick auf den Computerbildschirm erzeugt zusammen mit dem Lärm der Moderne schnell Kopfschmerzen. Anders als auf vielen Matratzen, kann das Nickerchen in der Hängematte viele Anspannungen in unseren Gliedern lösen und lindernd bei chronischen Leiden wirken.

3. Schlichter Komfort

Die Südamerikaner spannten bereits vor mehreren Jahrhunderten ihre
Tücher zwischen zwei Punkten auf, um nicht im Schmutz zu liegen und
sicher vor Schlangen zu sein. Wenngleich wir uns hierzulande keine
Sorgen um gefährliche Kriechtiere machen müssen, ist es doch ein
Luxus, vor Ameisen und anderen Krabbeltieren sicher in der Sonne zu
faulenzen. Gartenliegen bieten diesen Vorteil nur bedingt und nichts
ist unangenehmer, als durch Insekten aus dem friedlichen Schlummer
gerissen zu werden.


4. Perfekt für Sonnenanbeter

Unterschieden wird zwischen 3 großen Typen:
der Netz-, Tuch- und Stabhängematte. Jede hat gewisse Vorteile. Die
Netzmatte ist luftdurchlässig, wodurch man nicht so schnell ins
Schwitzen gerät, aber kann über längere Zeit auf der nackten Haut
unbequem werden. Eine Tuchmatte umschließt den Körper zu beiden
Seiten, was Sie vor Wind schützt, aber keine Wärme entweichen
lässt. Die Stabhängematte schließlich lässt Sie bei vollem
Liegekomfort gleichmäßig braun werden, da Ihr Körper freiliegend
darauf schaukeln kann.

Nicht immer muss man nach einem harten Arbeitstag ein Schläfchen halten: Oftmals braucht es nur eine kurze Pause zum Durchschnaufen. Sie werden staunen, wie schnell der Stress und die Sorgen des Alltags verfliegen, wenn Sie einfach in der Matte schaukelnd in den blauen Himmel blicken und Ihre Gedanken wandern lassen. Sorgen können an diesem persönlichen Ruheort abgeladen und neue Energie geschöpft werden.

Na, sind Sie auf den Geschmack gekommen? In unserem Shop finden Sie eine hochwertige Hängematte zum Aufstellen im Garten oder in der Wohnung. Gute Entspannung wünscht Ihr anndora-Team.

Kaminofen säubern: Tipps zur Pflege und Reinigung

Nun, da der Winter wieder in voller Kraft Einzug hält und die Heizperiode endgültig begonnen hat, genießen viele Haushalte gerne die Wärme und angenehme Atmosphäre eines abendlichen Kaminfeuers. Doch häufige Nutzung führt schnell zu Verschmutzungen, die dieses Erlebnis auf Dauer beeinträchtigen können und sogar die Gefahren von Leistungsverlust und Rußbrand in sich bergen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Kaminofen effektiv reinigen.

Kamin, Kaminofen, Feuer

Idealerweise sollte jeden Sommer, spätestens jedoch zum Beginn der Heizsaison, eine Grundreinigung von Altlasten erfolgen. Da der Ofen in dieser Phase noch kalt ist, lässt sich der Schmutz der letzten Nutzungen leicht entfernen. Eine kurzfristige Säuberung mitten in der Nutzungsphase sollte frühstens 24 Stunden nach der letzten Befeuerung geschehen, damit die Asche jegliche Restwärme verliert. Auch die Stahlrohre lassen sich im Kaltzustand einfacher vom Schmutz befreien. Vier Bereiche gilt es zu säubern: die Verkleidung, die Sichtscheibe, die Brennkammer und die Abgasrohre.

Wie entstehen die Verschmutzungen im Kaminofen?

Je nach Verschmutzungsgrad kann es sein, dass Sie Ihren Kaminofen mehrmals im Jahr säubern müssen. Doch wo liegen die Gründe? Starke Rußbildung beispielsweise weist auf Probleme bei der Verbrennung hin. Grund kann unter anderem zu feuchtes Holz sein. In der Regel sollte dessen Restfeuchtigkeit immer zwischen 15 und 20 Prozent betragen. Auch Ihr Sekundärluftregler muss optimal eingestellt sein. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Was brauchen Sie?

Alles, was Sie für ein gründliche Reinigung benötigen, sind ein paar einfache Haushaltsmittel und ein Aschesauger. Nutzen Sie auf keinen Fall einen einfachen Staubsauger, da Schlauch, Filter und Behälter von der Asche schnell Schaden nehmen können. Aschesauger hingegen verwenden spezielle Metallbehälter und Papier- oder Lamellenfilter, welche auf derartige Nutzung ausgelegt sind. Weiterhin verfügen Sie über dünnere Rohre als herkömmliche Sauger, sodass Sie in jede Ecke kommen und sämtliche Restbestände entfernen können.

Die Oberflächenreinigung

Zunächst sollten Sie ein weiches Tuch mit warmen Wasser befeuchten und mit kreisenden Bewegungen eine Grundreinigung der Oberflächen durchführen. Das Material eines Kaminofens ist nämlich in der Regel empfindlich gegenüber normalen Putz- und Scheuermitteln. Bürsten und Schwämme sind zumeist ebenfalls ungeeignet, da sie dazu neigen, die Oberflächen zu verkratzen. Naturstein, Keramik und Glas vertragen natürlich Seifenwasser, doch auch für diese gibt es spezielle Reiniger. Sand- und Specksteinverkleidungen können mit einem trockenen sauberen Spülschwamm kräftig geputzt und danach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Kratzer auf diesen Materialen können vorsichtig mit Nassschleifpapier entfernt werden; Risse und Löcher lassen sich mit einer in Fachhandel und Baumarkt erhältlichen Füllpaste ausbessern.

Die Kaminscheibe reinigen

Moderne Kamine verfügen oft über eine Scheibenhinterbelüftung oder eine Selbstreinigungsfunktion, doch auch hierdurch wird Ablagerungen nicht komplett vorgebeugt. Die Sichtscheibe kann im erkalteten Zustand mit Glasreinigern für Kaminöfen oder Glaskeramik geputzt werden. In Fällen härterer Schmutzablagerungen raten wir zur vorsichtigen Arbeit mit einem Ceranfeldschaber. Achten Sie darauf, dass weder Reinigungsmittel noch Wasser auf den Korpus (die Stahlummantelung des Feuerraums) oder die Dichtungen der Tür gelangen. Kommt es doch zur Befeuchtung dieser empfindlichen Teile, so warten Sie zur Schadensvermeidung auf jeden Fall deren komplette Trocknung ab, bevor Sie den Kaminofen wieder schließen. Generell jedoch sollten Dichtungen und Korpuselemente regelmäßig überprüft und im Notfall ersetzt werden.

Die Innenreinigung

Entleeren Sie zuerst den Aschekasten und saugen Sie den Kamin einmal mit ihrem Aschesauger komplett aus. Halten Sie den Sauger stets nah an die Oberfläche, um Verwirbelungen zu vermeiden, da Aschepartikel schnell ins Auge gelangen können. Zur Sicherheit können Sie natürlich auch eine Schutzbrille tragen. Weiter geht es mit den Rohren: Öffnen Sie die Seitenklappe und entfernen Sie mit einer Bürste den groben Ruß, um anschließend mit dem Aschesauger die Reste aufzunehmen. Einmal im Jahr empfiehlt sich auch ein kompletter Abbau der Ofenrohre zur gründlichen Reinigung. Entrußungspuder kann hier wahre Wunder bewirken. Diese Arbeit mag mühsam erscheinen, doch sie ist sehr wichtig, um den Zug des Ofens aufrecht zu erhalten. Beachten Sie, dass Ihr Bezirksschornsteinfeger nur für Ihren Schornstein zuständig ist. Die Wartung des Rauchrohres fällt hingegen unter Ihre Pflicht als Kaminbetreiber.

Haben Sie all diese Schritte befolgt, steht dem gemütlichen Abend vor prasselndem Kaminfeuer nichts mehr im Wege.

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr anndora-Team!

9 Kauftipps für den idealen Sonnenschirm

„Wer billig kauft, kauft zweimal!“ Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie 9 Kauftipps für den idealen Sonnenschirm.

Sonnenschirm, Stoff

1. Stoffdichte

Bei Stoffdichten ab 180g/m² ist ein hoher Lichtschutz gegeben. Je dunkler die Bespannung des Schirmes (Farbe des Stoffes), desto höher ist der UV Schutz. Helle Stofffarben Schirme bieten ebenfalls Schutz vor UV-Strahlung. Achten Sie hier auf eine Stoffdichte von mindestens 230g/m². Wichtig ist die Lichtbeständigkeit der Fasern und die Beschichtung des Stoffes

2. Stoffdicke

Die Dicke des Stoffes ist ausschlaggebend für den Regenschutz. Beachten Sie:
Es sind Sonnenschirme keine Regenschirme. Lassen Sie sie immer gut austrocknen und benutzen Sie eine Husse oder einen anderen Sonnenschirmschutz. Der Schutz sollte dicht und wasserundurchlässig sein.

3. Waschbarer Stoff?

Bei fast jedem Schirm kann der Stoff abgenommen und gewaschen werden. Die Qualität des Stoffes ist jedoch ausschlaggebend für den Waschvorgang. Die Farbe kann danach eventuell etwas abweichen. Bei Baumwollstoffen sollte das Waschen vermieden werden. Bei Polyesterfasern hingegen kann der Stoff ohne Bedenken bei 30° gewaschen werden. Danach müssten Sie den Stoff nass, aufgespannt auf dem Schirm trocknen lassen.

4. Streben

Die Streben, die den Stoff halten, sollten im Verhältnis zur Krone stehen. Je größer die Krone, um so größer der Querschnitt der Streben. Abnehmbare Streben sind vorteilhaft, da sie einfach ausgetauscht werden können.

5. Stammdicke

Die Stammdicke muss im Verhältnis zum Schirm stehen und sollte ab 3 m Durchmesser unbedingt 48 mm dick sein, damit der Stamm die Krone bzw. das Dach tragen kann.

6. Öffnung des Schirms

Kurbeln sind nicht zwingend notwendig, aber bei kleinen Schirmen durchaus sinnvoll. Bei großen Schirmen bietet ein 2 läufiger Seilzug mit 4 Rollen den meisten Komfort und die beste Bedienbarkeit.

Sonnenschirm, Flaschenzug

7. Knickmechanismus bei Sonnenschirmen

Denken Sie daran, wenn Sie einen knickbaren Sonnenschirm kaufen, verlagern sich beim Einknicken die Gewichte so, dass das meiste Gewicht nach einer Seite und nach unten ausgerichtet ist. Die Anleitung für den Knickmechanismus bei anndora Sonnenschirmen finden Sie hier.

Sonnenschirm, Knickmechanismus

8. Beschläge

Beschläge verschönern und verstärken den Sonnenschirm. Hier bietet optisch eine Variante aus Aluminium oder aus Edelstahl sehr viel Komfort und eine edle Optik. Vermeiden Sie Beschläge aus Messing.

Sonnenschirm, Knickmechanismus, Flaschenzug

9. Sonnenschirm-Stamm

Kaufen Sie Schirme, die am unteren Ende einen Metallfuß (aus Aluminium oder Edelstahl) haben. Dies sorgt dafür, dass Ihr Sonnenschirm einen festen Boden hat und das Holz im Ständer nicht durch die Schrauben des Schirmständers in Mitleidenschaft gezogen wird. Sie können auch Bodenhülsen für die Befestigung Ihres Schirmes verwenden.