Tipps und Tricks zur Gartenbewässerung

Lieber im Garten entspannen, als Gießkannen schleppen? Ist das auch Ihr Motto? Dann haben wir hier die ultimativen Tipps für die Gartenbewässerung:

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Einen Gartenbewässerungsplan für Ihr Zuhause erstellen mithilfe unserer hochwertigen Gartengeräte von Powerplus.

Schritt 1: Material für Gartenbewässerung

Um ihr Bewässerungssystem noch einfacher zu installieren sollten Sie folgende Materialien bereithalten:

Bandmaß
– Markierungshilfen (z.B. kleine Fahnen)
Hammer
Arbeitshandschuhe
Gartenschläuche
Bewässerungssysteme
– Zeitschaltuhr

Schritt 2: Eine Gartenskizze erstellen

Fertigen Sie vorerst eine grobe Skizze ihrer Entspannungsoase auf Millimeterpapier an. Hier ist als Maßstab 1:100 oder 1:200 zu empfehlen.
Dabei ist zu beachten, dass sämtliche Wege, Terrassen und Pools ersichtlich sind, sowie andere für die Bewässerung nicht relevante Flächen. Außerdem sollte die Position der Wasserquelle eingezeichnet werden.
Nun teilen Sie die zu bewässernden Flächen in kleinere Bereiche auf.

Schritt 3: Auswahl und Anordnung der Rasensprenger

Es gibt in unserem Shop eine große Auswahl an Rasensprengern, welche für verschiedene Arten von Bewässerungsflächen geeignet sind.
Zum Beispiel der oszillierende Viereckregner, welcher sehr gut für große, offene Rasenflächen geeignet ist. Allerdings müssen auch kleinere individuelle Bereiche in Ihrem Garten bewässert werden. Hierfür bietet sich ein rotierender Sprinkler an, da dieser mithilfe von 8 verschiedenen Sprühfunktionen auch die kniffligsten Bereiche abdeckt.

Bei der Anordnung der Rasensprenger ist wichtig, das Sie den Radius des Gerätes im richtigen Verhältnis auf das Blatt übertragen. Daraufhin können Sie die Anordnung frei bestimmen, sodass alle zu bewässernden Flächen abgedeckt sind. Hierbei sind Zirkel und Lineal willkommene Hilfsmittel, um Ungenauigkeit vorzubeugen.

Schritt 4: Wassereinspeisung

Speisung über einen Außenwasserhahn:
Vorerst müssen Sie die maximale Wasseraufbringleistung Ihres Anschlusses testen, indem Sie alle Anschlussteile entfernen. Im Folgenden stellen Sie einen 10 Liter Eimer unter den Hahn und drehen ihn voll auf. Stoppen Sie die Zeit in Sekunden bis der Eimer vollständig gefüllt ist. Liegt der Wert bei über 30 Sekunden ist der Anschluss für mehrere Rasensprenger im Parallel- Betrieb ungeeignet. Allerdings kann man in diesem Fall zusätzlich ein Hauswasserwerk zwischenschalten.

Auch wenn Sie ihre Bewässerungsanlage über einen Brunnen oder andere Quellen betreiben wollen, ist ein Hauswasserwerk zu empfehlen, um genügend Wasserdruck zu erzeugen.

Schritt 5: Zeitliche Gestaltung des Bewässerungsplans

Programmieren Sie Ihre Zeitschaltuhr individuell, achten Sie aber auf folgende Aspekte:

Bewässern Sie vor allem am Morgen, wenn es am wenigsten windig ist und die Sonne nicht so intensiv scheint. Unter anderem ist die Verdunstungsverlust am morgen geringer. Die Bewässerung am frühen Abend wird nicht empfohlen. Ist der Rasen längere Zeit nass, insbesondere über Nacht im Sommer, steigt die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krankheiten.

Achtung: Die Gartenbewässerung an heißen Sommertagen kann durch Salzeindampfung auf den Blättern zu Verbrennungen an den Pflanzen führen.

 

In 5 Schritten zum eigenen Kräutergarten

Gesunde Küche ist beliebter denn je, doch man muss kein Fernsehkoch sein, um sich mit frischen Kräutern aus eigenem Anbau versorgen zu können. Da Küchen- und Heilkräuter relativ wenig Platz und Pflege verlangen, ist dies sogar ziemlich leicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten zum eigenen kleinen Kräutergarten kommen.

1. Die Kräuterauswahl

Was darf es sein? Wer neben Klassikern wie Petersilie und Dill auch ausgefallenere Kräuter aus sonnigen Regionen ernten möchte, der muss sich vorher über deren verschiedene Anforderungen klar werden. Als Faustregel gilt: Je höher der Sonnenbedarf, desto weniger Nährstoffe werden gebraucht.
Kräuter, die sich viel Schatten wünschen, sind dagegen besser in humusreichen, feuchten Böden aufgehoben. Zumeist reichen zwar die gegebenen Nährstoffe im Boden, aber folgende 4 Kategorien lassen
sich ausmachen:

A. Wenige Nährstoffe und viel Sonne
(Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano, Lavendel)
B. Einige Nährstoffe und etwas Sonne
(Dill, Koriander, Melisse, Minze)
C.Humus, Halbschatten, leicht feucht
(Estragon, Majoran, Schnittlauch, Kresse, Petersilie)
D. Humus, viel Schatten, sehr feucht
(Bärlauch, Waldmeister)

2. Der Standort

Ob als Beet im Garten, in Behältern auf dem Balkon oder direkt am Küchenfenster: Niemand muss auf frische Kräuter verzichten. Zunächst sollte die Erde (als Basis genügt jede normale Blumenerde) entsprechend der vorgenannten Kategorien vorbereitet werden. Nach der ersten Unkrautbefreiung, lockern Sie den Boden gut auf und bessern ihn je nach Bedarf mit Sand und Kompost aus, um den gewünschten Nährstoffgehalt zu erreichen. Ist das Beet zu lehmig und feucht, wird das Wachstum behindert, weshalb eine hohe Durchlässigkeit sehr wichtig ist. Der pH-Wert der Erde sollte mindestens 6,5 betragen. Liegt er niedriger, so können Sie ihn mit der Zugabe von Kalk erhöhen.

Im Garten lässt sich das Beet dann mit Einfassungen aus Buchs oder Schnittlauch schön einrahmen. Begrenzt wird es ganz typisch durch Findlinge oder Klinker. Aufgrund ihrer verschiedenen Bedürfnisse und der Tatsache, dass sich manche Kräuter nicht miteinander vertragen, sollten gleich mehrere Beete angelegt werden. Wege zu und zwischen diesen Beeten werden dann ganz einfach mit Kies oder Rindenmulch befestigt.

 

Stadtbewohner, denen so viel Platz nicht zur Verfügung steht, bereiten idealerweise mehrere Tongefäße vor, da diese Wasser und Wärme sehr gut speichern können. In ihrem Durchmesser sollten sie mindestens 14 cm betragen und am Boden über Löcher zum Ablauf überschüssigen Wassers verfügen. In diesem Zusammenhang sind natürlich auch passende Untersetzer und eine Drainage zu empfehlen. Zu Bedenken ist jedoch, dass auf dem Balkon ganz eigene Bedingungen herrschen: So sind die Pflanzen dem Wind deutlich stärker ausgesetzt und werden zeitgleich weniger Sonne und Regen abbekommen. Daher empfehlen sich hier kompakte, windbeständige Arten (für Basilikum beispielsweise die Varianten „Marseillais“ und „Picolino“) und häufigeres Gießen. Für Basilikum sollte ein gesonderter und überdachter Topf vorbereitet werden, da es sich mit vielen Kräutern schlecht verträgt und gesonderte Bedürfnisse hat: Viel Wärme, aber wenig Sonne und gleichmäßige Feuchte, aber kein direkter Regen. Wer für all dies zu wenig Platz hat, greift am besten auf Kräutermischungen zurück, um eine kleine Basisauswahl zu erhalten.

 

3. Die Aussaat

Einjährige Pflanzen können im Mai gesät werden, während für mehrjährige Arten der September als Stichmonat gilt. Doch keine Sorge: Sie lassen sich auch als Staudenpflanze jetzt im Frühjahr setzen. Ausdauernde Varianten lassen sich auch als Kopfstecklinge heranziehen. Kaufen Sie sie einfach fertig im Topf und schneiden Sie im Spätsommer einige Zentimeter an Triebspitzen ab, welche nur bis zum Neuaustrieb in der Aussaaterde feucht gehalten werden müssen. Generell gilt für die meisten Arten, dass nur in der Anfangszeit – also für Sämlinge und frisch Gesetzte – wirklich auf die Wasserzugabe zu achten ist. Zu trennen sind die Kräuter je nach Anforderungen, aber Vorsicht: Manche von ihnen vertragen sich nicht miteinander. Als schlechte Nachbarn gelten folgende Kombinationen:

→ Dill / Estragon
→ Kamille / Minze
→ Thymian / Majoran
→ Minze / Salbei
→ Fenchel / Kümmel
→ Basilikum / Melisse

Ein kleines Wunder stellt in diesem Zusammenhang die Zitronenmelisse dar: Zwar verträgt auch sie sich nicht gut mit Basilikum, doch sie fördert das Wachstum von so ziemlich allen anderen Kräutern und ist dazu als Heilkraut für ihre entspannende Wirkung bekannt. Ansonsten gilt nur, eine gewisse Größenfolge in den Beeten zu wahren: kleinere Kräuter an den äußeren Rand und größere eher ins Zentrum, damit alles zugänglich bleibt und niemand im sprichwörtlichen Schatten des anderen steht.

 4. Die kräutergarten-Pflege

Stetes Abernten und ein guter Zuschnitt halten Ihre Kräuter auf lange Zeit vital. Dafür bestens geeignet ist eine Gartenschere.
Gerade häufig geerntete Arten sollten allerdings alle 3 – 4 Wochen leicht gedüngt werden. Hierfür genügt normaler Blumendünger, welcher im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnt wurde. Kandidaten hierfür wären Petersilie und Basilikum, welche zu den kurzlebigen Kräutern gehören und jährlich erneuert werden müssen. Vor Schädlingen sind Ihre Kräutergärten aufgrund der vielen ätherischen Öle übrigens zumeist sicher. Sollte es dennoch zu einem Befall kommen, wollen Sie selbstverständlich nicht auf chemische Bekämpfungsmittel zurückgreifen, sondern sollten die betroffenen Pflanzen einfach zurückschneiden und mit ein wenig Wasser absprühen. Hierbei bietet sich eine Sprühflasche an. Lockern Sie auch regelmäßig den Boden auf, damit dieser möglichst durchlässig bleibt. Dies ist vor allem bei verkrustenden Oberflächen wichtig. Nutzen Sie dafür eine Hacke.

 

 5. Die Ernte

Zeit, sich an den Resultaten Ihrer Arbeit zu erfreuen. Ernten Sie idealerweise an sonnigen Tagen – insbesondere am frühen Vormittag, um die Zutaten direkt frisch zum Mittag verwenden zu können. Schnell werden Sie feststellen, dass so ein Kräutergarten oftmals mehr Ertrag liefert, als Sie in der Schnelle aufbrauchen können. Dill und Fenchel müssen zwar frisch konsumiert werden, den Rest können Sie aber nach Erdart getrennt konservieren, um die aromatische Vielfalt zu erhalten. Lassen Sie die Bündel einfach an einem luftigen Ort trocknen und lagern Sie sie dann in dunklen Gläsern ein. Thymian, Rosmarin und Basilikum sollten mit Salz, Pfeffer und Knoblauch in Flaschen gesteckt, mit Olivenöl aufgefüllt und dann verschlossen werden. Petersilie zu konservieren ist sogar noch einfacher: Einfach in Eiswürfelschalen einfrieren und dann mit Alufolie umwickelt im Gefrierfach lagern.

Lust bekommen auf einen eigenen Kräutergarten? Wir haben Ihnen einige interessante Anregungen auf Pinterest zusammengestellt. Schauen Sie doch einmal vorbei für die eine oder andere Inspiration.

 

Viel Spaß und einen grünen Daumen wünscht Ihr anndora-Team.

Pflegeanleitung für Polyrattan Gartenmöbel

Mit Gartenmöbel aus Polyrattan verschönern Sie Ihren Außenbereich und lassen diesen im modernen Design glänzen. Dabei braucht es keinen XXL Garten oder eine luxuriöse Dachterrasse. Polyrattan Möbel gibt es in den verschiedensten Ausführungen, Größen und für jeden Geldbeutel. Mit den modernen Sitzgruppen werden Balkon, Terrasse und Garten im Handumdrehen zur stylischen Lounge.

Das Material

Die täuschend echte Rattanoptik wird durch Kunststofffasern erzielt. Diese machen das Material pflegeleicht und witterungsbeständig.
Den Fasern können Regengüsse, Wind und Wetter nicht viel anhaben. Sie sind danach schnell wieder trocken und nehmen keine Feuchtigkeit auf. Daher bleibt Ihnen die Schönheit Ihrer Möbel lange erhalten.

Verschmutzungen entfernen

Sollten Ihre Gartenmöbel verschmutzt sein, können Sie diese mit wenigen Handgriffen und ohne großen Aufwand wieder entfernen. Dazu genügt es, sie mit einem fechten Tuch abzuwischen. Stärkere Verschmutzungen entfernen Sie mit normaler Seifenlauge. Sollten Sie ab und an Ihren Garten sprengen, können Sie auch mit dem Gartenschlauch über Ihre Möbel gehen. Das genügt oft schon, um groben Schmutz zu entfernen. Achten Sie aber darauf, vorher die Auflagen zu entfernen. Bei den Auflagen unserer anndora Gartenmöbel können die Bezüge entfernt und ebenfalls gewaschen werden. Achten Sie beim Kauf auf derartige Details, so haben Sie lange Freude an den Möbeln
und den zugehörigen Sitzpolstern.

Sollten die Verschmutzungen am Polyrattan hartnäckig sein, hilft ein entsprechender Kunststofffasern – Reiniger. Achten Sie nur darauf, dass Sie keine Bürsten oder andere Reinigungshilfen verwenden, die das Material beschädigen könnten.

Lagerung und Überwinterung

Die Polyrattan – Kunststofffasern sind zwar witterungsbeständig, egal ob bei Hitze oder Kälte, dennoch empfehlen wir Ihnen eine Überwinterung/Lagerung im Innenbereich bzw. in den Boxen die Sie ggf. zu den Gartenmöbeln erhalten. Sollten Sie keine Box besitzen, decken Sie die Möbel am besten mit einer Schutzhülle ab. Damit verlängern Sie die Lebensdauer des Materials und haben lange Freude an Ihrer eigenen Wohlfühl-Oase.

Entdecken Sie die anndora Gartenmöbel-Welt

 

 

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren Polyrattan Möbeln. Das zeitlose Design passt auf nahezu jede Terrasse, in jeden Garten oder auf den Balkon und verleiht Ihrem Außenbereich sofort ein modernes Design.

Kombinieren Sie zu den Gartenmöbeln den passenden Sonnenschirm in der Farbe der Möbel oder in einer knalligen Farbe, die einen tollen
Kontrast zaubert. Farbige Kissen, Vasen, Geschirr und Deko machen das Bild von der Urlaubs-Wohlfühl-Oase perfekt. Wozu in die Ferne schweifen, wenn man sich den Urlaub direkt nachhause holen kann?

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Brunnen bauen mit dem Erdbohrer

Wer seinen Garten zum Frühjahr mit einem hübschen Brunnen schmücken will, der benötigt die richtigen Geräte, wie z.B. einen Erdbohrer und schon ist der Brunnenbau ganz leicht selbst gemacht! Zugegeben, man benötigt einiges an Gerät, an Muskel- und Manneskraft, aber es lohnt sich und außerdem ist Do it yourself schwer angesagt.

Schritt für Schritt zum eigenen Brunnen

Je nachdem für welche Zwecke Ihr den Brunnen nutzen möchtet, gilt es einiges zu beachten:

  1. örtliche Bedingungen prüfen
  2. den Brunnenbau der unteren Wasserbehörde melden
  3. wird das geförderte Grundwasser an Dritte abgegeben, ist der Bau erlaubnispflichtig
  4. Merkblätter dazu findet Ihr bei der zuständigen kommunalen Behörde

Bevor es los geht, solltet Ihr auf Nummer sicher gehen, dass sich keine Elektro- oder Gasleitungen im Bohrbereich befinden. Außerdem sollte eine Schadstoffbelastung des Grundwassers ausgeschlossen werden. Auskunft über die Bodenbeschaffenheit etc. geben Euch ebenfalls die kommunalen Behörden. Die Grundwasserschicht sollte idealerweise bei 7-8 m beginnen.

Ist das alles geklärt benötigt Ihr folgende Werkzeuge:

  • Erdbohrer (mit einem Motorbetriebenem geht das viel leichter und schneller)
  • Kiespumpe/Ventilbohrer (fördert später das Bohrgut empor)
  • Dreibock

Anleitung

Graben des Brunnenlochs

Nachdem die richtige Stelle gefunden ist, wird mit dem Spaten ein Loch vorgegraben. Nun den Erdbohrer ansetzen und im Uhrzeigersinn drehen, bis die Bohrspindel komplett eingedreht ist. Wenn Ihr den Bohrer dann wieder aus dem Loch zieht, wird das Erdreich mit hinauf befördert und Euer Loch ist fertig. Nun müsst Ihr bis zur Wasserschicht weiter graben – daher eignet sich ein motorbetriebener Erdbohrer, so schont man die Kräfte und den Rücken.

Befestigen des Brunnenlochs

Wenn Ihr an der wasserführenden Schicht angekommen seid, wird das Erdreich immer wieder zusammenfallen, das ist normal. Daher beginnt nun die Arbeit mit der Kiespumpe und das Loch wird mit einem Rohr versehen. Dafür eignet sich günstiges Kanalgrundrohr, das sollte etwas länger als die Bohrlochtiefe sein. Zum Fixieren der Verbindungsstücke einfach Gewebeklebeband nehmen. Am unteren Ende des Rohres macht Ihr am besten einige Schlitze, so kann das Wasser besser einfließen. Wem das DIY Rohr zu aufwendig ist, der greift auf ein spezielles Brunnenrohr zurück – dieses ist bereits mit einem Filter versehen.

Fluten des Brunnenlochs

Der Wasserstand wird am Anfang noch gering sein, daher könnt Ihr das Loch mit Eurem Gartenschlauch fluten. Die Kiespumpe kann dann herabgelassen werden (mit Hilfe des Dreibocks) und wird auf- und ab bewegt. Wenn die Pumpe nach unten rutscht dann füllt Sie sich mit Sand, Kies etc. nun müsst Ihr sie mit einem Ruck wieder hinauf ziehen und nach jedem Tauchgang entleeren. Das bedeutet Futter für die Muskeln, bewegt aber auch das Rohr immer weiter nach unten – zur Hilfe könnt Ihr das Rohr noch etwas weiter hinunter drücken. Steht dann das Wasser ca. 2-3 m im Bohrloch ist der Brunnen fertig vorbereitet. Pumpt jetzt das Loch mehere Stunden vom Sand frei, senkt den Sauger dabei nicht bis zum Boden herab.

Montage der Pumpe

Nun muss noch die Pumpe montiert werden. Hier gibt es je nach Tiefe verschiedene Modelle: Saugpumpe, Handschwengelpumpe, Tiefbrunnenpumpe – die beiden Letzteren werden direkt in das Bohrloch hinab gesenkt. Für die Handschwengelpumpe dagegen, benötigt man ein Fundament.

Viel zu tun! Aber es lohnt sich – und es geht mit den richtigen Geräten auch leicht von der Hand. Wer sich nicht traut, der lässt den Profi ran und nutzt den Erdbohrer zum Setzen von Zäunen oder Pfalzlöchern für Bäume, Sträucher etc. .

Vorteile – Erdbohrer

Der VARO Powerplus XG Erdbohrer ist ein elektrisches Erdlochbohrgerät, mit dem ohne großen Kraftaufwand gebohrt wird. Er zeichnet sich durch seinen großen Haltebügel und rutschfeste Griffe für sicheres und ergonomisches Arbeiten aus. Ebenfalls besitzt dieser Erdbohrer eine Einschaltsperre, die ein unbeabsichtigtes Starten des Gerätes verhindert. Er hat ein wartungsfreies Spezialgetriebe und einen 1.200 Watt kräftigen Motor.

Fazit

Als abschließendes Fazit kann man sagen, dass er ein hochwertiger und unverzichtbarer Helfer bei Bohrungen ins Erdreich und für Hobby-Gärtner ist. Der Frühling naht, also setzt neue Zäune oder pflanzt Bäume und Sträucher. Mit diesem Helfer kein Problem mehr.

Also schaut in unserem Shop vorbei!