Der große Grillvergleich: Holz, Kohle, Gas

Die Grillsaison beginnt und wie jedes Jahr steht die große Frage im Raum: Was darf es denn für ein Grill sein? Holz, Gas oder doch lieber ganz klassisch Kohle. Wir geben Rat im großen Grillvergleich!

Die klassisch-unverfälschte Methode ist gerade bei Männern äußerst beliebt. Kein Wunder: So muss doch von eigener Hand ein Feuer gemacht und bewahrt werden. Etwa 3 von 4 Grillpartys verwenden angeblich ein Kohlemodell und die Vorteile sind schnell ersichtlich: geringe Anschaffungskosten und geringes Gewicht erlauben den spontanen Kauf im Supermarkt und die sofortige Mitnahme auf die Grillwiese. Obgleich es sich bei dem Gerät selbst um die günstigste der 3 Arten handelt, ist die verwendete Ressource mit vornehmlich Holzkohle oder entsprechenden Briketts die kostspieligste.

Verwenden Sie zum eigenen Schutz Handschuhe, um Verbrennungen zu vermeiden.

Diese braucht zwischen 30 und 60 Minuten, um wirklich durchzuglühen, ehe man das Fleisch auflegen kann. Im Gegenzug werden hohe Temperaturen erreicht, sodass man sein Steak auch „gut durch“ genießen kann. Oft wird bei dieser Methode auf den besonderen Geschmack geschworen, doch dieser wird durch die Kohle eigentlich nicht beeinflusst. Lediglich ein besonderes Aroma wird durch das Eindringen des Rauches in die Poren des Fleisches erzeugt. Dies gilt insbesondere bei der Verwendung eines Deckels, um auch indirekt durch zirkulierende Hitze zu grillen.

Holzkohlegrill, Grillvergleich

 

Montagehandschuhe aus Ziegenleder mit Klettverschluss

 

Bauhandschuhe aus Baumwolle und Schweinsleder in Gelb

 

Schutzhandschuhe aus Nylon PU in Schwarz

Rauch jedoch ist auch das Stichwort, wenn es um die großen Nachteile geht: Aufgrund seiner als störend empfundenen Entwicklung und möglicher Belästigung der Nachbarn, ist die Verwendung eines Kohlegrills auf vielen Balkonen vom Vermieter nicht gestattet. Weiterhin werden beim Hinabtropfen der Fleischsäfte und Fette auf die Kohle teils krebserregende Giftstoffe freigesetzt, welche den Genuss von derartig gegartem Gut auch zu einem gesundheitlichen Risiko machen. Nicht zu vergessen ist der unangenehme Geruch, der sich in der Kleidung festsetzt und die Reizung der Augen, sobald der Wind sich dreht und man plötzlich im Rauch sitzt. Da es sich um ein offenes Feuer handelt, muss diese Grillvariante auch unter steter Aufsicht stehen und selbst nach Ablöschen der Kohle ist es nötig, bis zu einer Stunde zu warten, bevor man sie entsorgen kann, was den Zeitaufwand dieser Methode noch weiter in die Höhe treibt. Abhilfe schafft der Aschesauger mit schneller Reinigung des Grills.

 

 

Aschesauger 1000 Watt 20 Liter + 1x Ersatzfilter

 

Aschesauger 1000 Watt 20 Liter + 2x Ersatzfilter

 

Powerplus Aschesauger mit 20 Liter Tank 1200 Watt + Aschefilter

Der Elektrogrill – schnell und einfach

Während das Modell selbst etwas teurer ist, als sein obiger Konkurrent, so spart man doch dadurch, dass weder Kohle noch Gas erworben werden müssen.Stecker in die Steckdose und los geht’s! Dies ist natürlich in sofern ein Nachteil, da Letztere vorhanden sein muss, was den Einsatzbereich des Elektrogrills auf die unmittelbare Nähe des Haushalts beschränkt. Da sich bei diesem Verfahren kein Rauch entwickelt, ist der Einsatz auf dem Balkon absolut bedenkenlos. Hierdurch entgeht Ihnen allerdings auch der typisch atmosphärische Grillduft.

Obgleich das Gerät schnell einsatzbereit ist,
ist seine maximale Hitzeleistung die niedrigste der 3 Varianten.
Keineswegs förderlich hierbei ist der Umstand, dass ein Elektrogrill
für gewöhnlich nach oben hin offen ist, wodurch ein indirektes
Grillen nicht möglich ist. Für dicke Fleischstücke ist er ohnehin
absolut ungeeignet. Böse Zungen sagen sogar, dass es quasi keinen
Unterschied zum Brutzeln in der Pfanne gibt. Der Garprozess selbst
kann sich durchaus in die Länge ziehen, was dem Spaß an der Sache
natürlich auch nicht förderlich ist. Vorteilhaft ist die gesundheitliche Verträglichkeit der resultierenden Speisen,
deren Fette und Marinaden aufgrund spezieller Konstruktion meist nicht
direkt auf die Heizelemente tropfen können. Dies verhindert zwar die
Gefahr eines Fettbrandes, verkompliziert allerdings auch den
Reinigungsprozess dieser Art von Grill.

Elektrogrill, Grillvergleich

Der Gasgrill – ein Mittelweg

In vielerlei Hinsicht verbindet der Gasgrill die Stärken der vorangegangenen Modelle und erfreut sich dank immer sichereren Ausführungen auch in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit, welche er in den USA schon längst etabliert hat. Die von ihm verwendeten Gasflaschen sind kostengünstiger als Holzkohle, doch ist es schwer abzuschätzen, wie lange diese noch halten sofern sie über keine Füllstandanzeige verfügen. Ein Nachteil ist zweifellos, dass diese Behälter dann auch gesondert gelagert werden müssen. Da das Gerät selbst aufgrund seiner technischen Finesse den höchsten Anschaffungspreis der 3 Optionen hat, wird sich die Ersparnis gegenüber dem Kohlegrill erst auf Dauer einstellen. Generell ist das Gasmodell eher dem Vielgriller zu empfehlen – gerade da es sich so einfach reinigen lässt.

In gewisser Weise ist es allerdings auch ein Grill für alle. Profis
können dank einfach regulierbarer Temperatur anspruchsvolle Gerichte ganz bequem zubereiten und Einsteiger freuen sich über die kurze Vorheizzeit. Da kein Rauch entsteht, handelt es sich auch hier um ein sehr gesundes Grillen, welches auch auf dem Balkon stattfinden kann. Kohleverfechter bringen hier gerne die Aromakritik an, auf welche Hersteller bereits mit speziellen Pellets und Chips reagiert haben, doch auch diese entfalten eine eher schwache Wirkung im Vergleich zum Original. Obgleich die Gasgeräte oft eher sperrig ausfallen, sind sie dennoch in der Theorie transportabel und können somit auch hinaus ins Grüne genommen werden.

Gasgrill, Grillvergleich

Fazit

Der Kohlegrill ist ideal für den spontanen Grillabend mit Freunden im Park, braucht aber Zeit und Expertise. Wem nach einer kleineren Party auf dem eigenen Balkon zumute ist, sei der Elektrogrill ans Herz gelegt, aber bezahlt wird hier nur für ein Erlebnis, da der Geschmack aus der heimischen Küche kein anderer wäre. Wer viel und oft zu Grillen plant, dem sei aus Gründen von Langzeitkosten, Bedienbarkeit und Zeitaufwand ein Gasmodell empfohlen. Insgesamt gibt es keine universale Antwort auf die Frage nach der besten Variante.

Wofür Sie sich auch entscheiden: Guten Appetit wünscht Ihr anndora-Team.

anndora Sonnenschirm: Stoffeigenschaften

Die anndora Sonnenschirme sind mit hochwertig verarbeitetem, langlebigen Material bespannt, welches durch Lederecken zusätzlich verstärkt wurde. Jede Faser wird bereits beim Weben gefärbt, sodass Ober- und Unterseite satte Farben von hoher Brillianz aufweisen. Neben Polyester mit Leinen-Haptik, bieten wir ebenfalls Olefinstoff* für besonders hohen Regenschutz
und naturbelassene Leinen-Baumwolle (55% Leinen, 45% Baumwolle) an.

 

Die Stoffeigenschaften

Gestaffelt in 5 Kategorien, betragen die Stoffstärken 180, 200, 235, 250 oder 310 g/m² und verfügen alle über eine UV-Absorption von bis zu 97,5% und einen Lichtschutzfaktor >50. Ausnahme hierbei bilden unsere Öko-Modelle
mit einem natürlichen UPF-Wert von > 30. Die schmutz- und wasserabweisende Beschichtung der Stoffe ist bei Bedarf durch flüssige Imprägnierung erneuerbar. Unsere strapazier- und widerstandsfähigen Bespannungen sind leicht zu wechseln und problemlos waschbar. Dank ihrer hohen Farbbeständigkeit, stellt Ausbleichen keine Gefahr dar.

 

Die große Farbauswahl

Neben 13 Uni-Farben, sind unsere Sonnenschirme ebenfalls in Streifen- und Karomustern, oder auch in gestaffelter Pagode erhältlich. Verfügbare Farben sind unter anderem: Terracotta, Limette, Navy-Blau, Sahara-Gelb, Natural und Dark Natural. Modelle mit Stoffmustern sind in der Regel 2- oder 3-farbig, werden jedoch auch in bunteren Kombinationen angeboten. Rundschirme sind in 5 verschiedenen Größen lieferbar mit Durchmessern von 2,1 / 2,5 / 3,0 / 3,5 / 4,0 m. Die eckigen Sonnenschirme hingegen werden in den Maßen 3 x 3 / 3 x 4 / 4 x 4 m angeboten.

 


Schirmchen wechsel dich

Sie haben bereits einen anndora Sonnenschirm erworben, haben aber diese Saison Lust auf ein neues Design? Dann fragen Sie uns nach einem neuen Schirmstoff. Beziehen Sie Ihren Schirm einfach selbst. So wird Ihr Außenbereich im Handumdrehen in ein neues Licht getaucht.

 

Fragen Sie Ihren Wunschstoff einfach an. Unser Service-Team berät Sie gern.

E-Mail: service@anndora.de

Telefon: 0345 – 478 24 21


*Stoffstärke von 200 g/m², beständiger Outdoor Stoff

Die Top 5 der besten Reiseblogs

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Das lassen sich auch die Reiseblogger nicht zweimal sagen. Doch gibt man als Suchanfrage Reiseblog ein erkennt man, das es diese wie Sand am Meer gibt. Wir haben für Euch unsere TOP 5 Reiseblogs rausgesucht, deren Reisefieber wirkt ansteckend.

1/5 Reiseblogs: 22places

„Auf 22places teilen wir unsere besten Reise- und Fototipps mit dir.“

Name: 22places

Betreiber: Jenny & Sebastian aus Berlin

Auf ihrem Blog – 22places verbinden Jenny & Sebastian Reisen und Fotografie. Sie nennen sich selbst Reisefotografen. Des weiteren geben sie Online Fotokurse. Auf ihrem Foto- und Reiseblog findet man ihre Reiseziele und viele Informationen rund um das Thema Fotografie. Dieser Blog hat eine klare Struktur und ist das reinste Paradies für Fotografen mit Reiselust.

22places, Reiseblogs

2/5 Reiseblogs: BRAVEBIRD

„Früher hatte ich mal eine Wohnung und einen Job. Heute lebe ich ein völlig anderes Leben, bereise die Welt und darüber berichte ich hier in diesem Blog!“

Name: BRAVEBIRD

Betreiber: Ute Kranz aus Köln

BRAVEBIRD gehört zu den beliebtesten deutschen Reiseblogs. Ute ist Alleinreisende, die schon viel gesehen und erreicht hat. Sie hat zum Beispiel zwei Rucksäcke entwickelt, speziell für Frauen. Frauen stehen hier klar im Fokus, sie gibt ihnen Tipps rund ums alleine reisen.

BRAVEBIRD, Reiseblogs

3/5 Reiseblogs: Sonne & Wolken

„Das Abenteuer beginnt gleich vor deiner Haustür – du brauchst nur die Augen aufmachen.“

Name: Sonne & Wolken

Betreiber: Jana

Jana von Sonne & Wolken ist sehr abenteuerlustig. Sie zeigt, wie man dafür weder viel Geld, noch viel Zeit, noch ein Around-the-World-Ticket in der Tasche braucht. Ihr Motto ist, das Abenteuer wartet überall. Und das auch in punkto Essen. Auf Ihrem Blog findet man ein Food Diary, in dem sie über ihre außergewöhnlichen Geschmackserlebnisse rund um den Globus berichtet.

Sonne & Wolken, Reiseblogs

4/5 Reiseblogs: Follow Your Trolley

„Mein Karma hat kein Problem damit, dass ich meine Yogamatte gerne in charaktervollen Boutiquehotels ausrolle und ich lieber mit Trolley als mit Rucksack verreise.“

Name: Follow Your Trolley

Betreiber: Jeanette Fuchs

Das Motto hier lautet: „Travel-Yoga-Lifestyle“. Sie verbindet Reisen mit Yoga. Egal wo sie ist, wird erstmal die Yogamatte ausgerollt. Reisen hat für sie etwas mit Entspannung zu tun. Die Ruhe und Ausgelassenheit lässt sie jeden, der auf ihrem Blog stöbert, spühren.

Follow your trolley, Reiseblogs

5/5 Reiseblogs: Feel4Nature

„Lebe Dein Leben individuell, aussergewöhnlich, unabhängig, naturbewusst und frei – das ist der Grundsatz den ich mir in meinem Leben zu eigen gemacht habe und dieser bildet gleichermassen auch die Grundlage für meinen Blog“

Name: Feel4Nature

Betreiber: Christian

Christian beweist auf seinem Blog, das Reisen nicht nur bedeutet: Koffer packen und was erleben. Er zeigt verschiedene Arten von Reisen und Erleben. Da wäre an erster Stelle Tauchen und an zweiter Stelle Trekking. Die Natur liegt ihm sehr am Herzen. Für Männer und Frauen mit wildem Herz genau das Richtige.

Feel4Nature, Reiseblogs

Hat Euch das Reisefieber gepackt? Das passende Gepäck findet Ihr hier.

Fit für den Frühling: Die Checkliste für Ihr Auto

Die Zeit ist gekommen, wieder mit Sonnenbrille statt Handschuhen am Lenkrad zu sitzen, doch zuerst steht der alljährliche Frühjahrsputz an – auch für Ihr Auto. Der Winter hinterlässt nämlich einige Spuren am Wagen, um die man sich kümmern sollte: Streusalz, Schmutzpartikel und kleine Steinchen setzen sich mit aufgeschleudertem Schneematsch an der Karosserie fest und können den Lack beschädigen. Hiervon sind ebenfalls Gummielemente und Bremsen betroffen! Auch milde Winter strapazieren das Auto, daher: Keine Ausreden und ran ans Werk!

Schritt 1: Die grobe Wäsche

Zuallererst steht eine gründliche Wäsche des Wagens an. Diese sollte trotz dazu einladendem Wetter nicht in der Einfahrt oder auf dem Straßenrand stattfinden, da verwendete Reinigungsmittel ins Grundwasser gelangen können. Viel eher empfiehlt sich ein einfacher Besuch bei der nächsten Waschanlage. Wer clever sein will, nutzt zuvor einen Hochdruckreiniger, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Somit wird verhindert, dass die Bürsten in der Autowaschstraße diese Elemente aufschleudern und in Folge dessen den Lack zerkratzen. Achten Sie lediglich darauf, einen gewissen Sicherheitsabstand zu wahren, damit der Wasserstrahl keine kleine Dellen im Blech verursacht.

Man mag verleitet sein, vor Ort auch eine Unterbodenwäsche durchführen zu lassen, um Verkrustungen und Ablagerungen zu entfernen. Allerdings kann diese Art von Waschprogrammen auch Teilen der Mechanik ungewollte Schäden zufügen. Zudem verwenden die Autowaschanlagen hier oft Brauchwasser, welches selbst noch gelöste Salzreste aus dem Winterstreu enthält, wodurch es wiederum zu Korrosionen kommen kann. Idealerweise kümmern Sie sich selbst um den Unterboden Ihres Fahrzeugs. Hierzu eignet sich ein Dampfreiniger mittlerer bis leichter Stärke. Im Zweifel können und sollten Sie sich dennoch den Rat Ihrer Werkstatt einholen. Eine Motorwäsche ist übrigens nicht nötig: Er ist generell gegen Korrosionsbildung geschützt.

 

Schritt 2: Detailarbeiten

Ist der Schmutz nun weg, kommen die Blessuren zum Vorschein: Gerade bei Sonnenschein fallen kleine Kratzer im Lack plötzlich sehr stark auf. Nutzen Sie einen Lackstift oder etwas Wachs, um entsprechende Stellen sofort auszubessern, da sich hier sonst Rost entwickeln kann. Zuerst reinigen Sie dafür die entsprechende Stelle mit etwas Spülmittel, um sie von Restschmutz und Öl zu befreien und bessern das Areal dann mit dem Lackstift aus. Nachdem alles abgetrocknet ist und Sie eine Weile gewartet haben, müssen Sie die Stelle nur noch polieren. Mit einer Poliermaschine geht dies ganz schnell und einfach von der Hand. Sehr tiefe Kratzer lassen sich mit dieser Methode leider nur bedingt ausbessern. Nutzen Sie in solchen Fällen lieber die Option einer Teillackierung in der Werkstatt.

Kommen wir jetzt zu allem, was die Waschanlage nicht geschafft hat. Türrahmen, Seitenspiegel und andere Winkel, die nicht erreicht wurden, lassen sich mit einem Schwamm und einer milden Seifenlauge säubern. Wer oft das Heizungsgebläse verwendet hat, sollte auch die Innenseite der Scheiben putzen. Hierfür reichen Glasreiniger und Baumwolltuch. Ein kleiner Tipp für streifenfreie Ergebnisse: Reiben Sie die Scheibe trocken, bis sie quietscht, denn nur dann ist das Putzmittel restlos entfernt. Damit auch die Außenseite der Scheiben langfristig so schön klar bleibt, kontrolliert man besser noch schnell die Scheibenwischer. Auch sie waren in den dunklen Jahreszeiten im Dauereinsatz und sollten zumindest gereinigt, bei Rissen sogar ausgewechselt werden.

Schritt 3: Technische Wartung und Kontrolle

Wichtige Teile, wie der Luftfilter, sollten regelmäßig gereinigt oder ausgetauscht werden, um eine stabile Motorleistung zu garantieren. Ist der Filter verschmutzt, so ergibt sich höherer Strom- und Spritverbrauch und ist er erst einmal verstopft, hilft oft nur noch ein kompletter Wechsel. Man braucht lediglich ein paar einfache Werkzeuge: Die Schlauchstelle am Gehäuse des Luftfilters lässt sich mit einer Zange öffnen, das Gehäuse selbst mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Manchmal stellen sich noch Muttern in den Weg, weshalb auch ein Ringelschlüssel griffbereit liegen sollte. Der Filter selbst wird dann einfach ausgeklopft, wieder verschlossen und anschließend mit dem Luftschlauch verbunden.

Die leidige Aufgabe der Füllstandkontrolle lässt sich nun auch gleich aus dem Weg räumen: Prüfen Sie, ob genüg Öl, Bremsflüssigkeit, Kühlwasser und Klimaanlagenflüssigkeit vorhanden ist und lassen Sie diese ggf. von einem Fachmann auffüllen. Gerade beim Öl ist es wichtig, dass der richtige Typ aufgefüllt wird, weshalb der Rat von einem Profi eingeholt werden sollte. Scheibenwischmittel hingegen können Sie bedenkenlos selbst nachfüllen.

 

Schritt 4: Der Reifenwechsel

Als Faustregel gilt schon seit Langem, dass man von Oktober bis Ostern Winterreifen aufgezogen haben sollte. Da das Wetter uns allerdings auch gerne mal überrascht und es zu jeder Regel Ausnahmen gibt, hier eine genauere Orientierung: Sobald die Temperaturen dauerhaft bei über 7 °C liegen, können Sie wieder Sommerreifen verwenden. Bei der Gelegenheit kann man gleich noch die Profiltiefe checken. Laut Gesetz sollte diese bei mindestens 1,6 mm liegen, der ADAC empfiehlt allerdings bereits ab 3 mm neue Reifen aufzuziehen. Der ideale Druck hingegen hängt vom Reifen- und Fahrzeugtyp ab und kann dem entsprechenden Handbuch entnommen werden.

Vor der Demontage der Winterreifen sollte der Druck um 0,5 bar erhöht werden, da es über den Einlagerungszeitraum hinweg zu einem Druckverlust kommen wird. Um diesen zu minimieren, sollte der Einlagerungsort möglichst kühl und trocken sein. Wer sich später Zeit sparen will, markiert sich die alten Positionen der Reifen mit Kreide (z.B. VR für “vorne rechts”), sodass im Oktober wieder jedem Rad der richtige Reifen zugeordnet werden kann. Wem das alles zu kompliziert ist, der kann auch eine Fachwerkstatt aufsuchen und Wechsel und Einlagerung dort vornehmen lassen. Sollten Sie Verschleiß an Bremsen, Stoßdämpfern oder der Federung an den Rädern feststellen, so muss die Werkstatt ohnehin aufgesucht werden.

Schritt 5: Den Innenraum nicht vergessen

Fast geschafft! Jetzt gilt es nur noch den Innenraum auszusaugen und etwas gegen die feuchten Matten zu unternehmen. Hierfür eignet sich entweder eine komplette Durchlüftung über längere Zeit (vielleicht auf einem Ausflug in die Natur) oder mit Küchenrollen an der frischen Luft. Saisonales KfZ-Zubehör, wie Frostschutzmittel und Schneeketten, kann nun ebenfalls wieder in Keller und Garage verschwinden. Nutzen Sie den neugewonnenen Platz doch lieber für Picknickkorb und Strandmatte.

Einen wunderschönen Frühling und allzeit sichere Fahrt wünscht Ihnen ihr anndora-Team!

Der barrierefreie Garten

Mit der Wiedereinkehr des Frühlings erfreuen wir uns an der neu erblühenden Natur. Viele Gärten jedoch stellen gerade älteren und körperlich beeinträchtigten Menschen einige Hindernisse in den Weg, die für andere oft gar nicht sichtbar sind. Dinge, die bei der Planung vieler Gebäude heute berücksichtigt werden, geraten im Grünen allzu schnell in Vergessenheit. Doch gerade für die zweite Lebenshälfte sollte man sich rechtzeitig mit der Planung eines barrierefreien Gartens beschäftigen, dessen therapeutische Wirkung für Körper und Geist nicht zu unterschätzen ist. Wir zeigen Ihnen, worauf man hierbei achten sollte.

Kein steiniger Weg

Beginnen wir mit dem Zugang. Dieser sollte so gestaltet sein, dass der Garten ohne fremde Hilfe Betreten und Verlassen werden kann. Eine sichere Umzäunung ist gerade dann wichtig, wenn Haustiere ins Spiel kommen, denen man nicht mehr lange hinterherlaufen kann und möchte. Während viele gerne barfuß über saftiges Gras gehen, ist für andere ein fester Weg erforderlich, um sich in der Natur zu bewegen. Solche Pfade müssen möglichst breit sein, da der Wendekreis von einem Rollstuhl zum Beispiel 1,5 Meter beträgt und sollten eine raue, wasserdurchlässige Oberfläche aufweisen, um rutschfest befahr- und begehbar zu sein. Drän- und Natursteinpflaster empfehlen sich hierbei. Bei häufiger Nutzung sind auch Basalt und Granit vernünftige Optionen. Angenehme Kurven statt rechter Winkel sowie der Verzicht auf hohe Steigungen werden weiterhin angeraten. Lässt es sich nicht vermeiden, so sollte die Steigung maximal 6% betragen und zusätzlich Handläufe bereitstellen. Nehmen Sie sich bei diesem Arbeitsschritt ruhig Zeit, um schludrigen Unebenheiten und somit Stolperfallen vorzubeugen.

Gewappnet für jede Jahreszeit

Kommen wir nun zu der Flankierung der Wege. Sitzgelegenheiten an Schattenplätzen sollten reichlich vorhanden sein, um Gelegenheit zum Ausruhen und Genießen zu bieten. Hierbei sind einfache Gartenstühle leider keine Option, da diese nicht kippsicher sind. Auch Sessel stellen eher Hindernisse dar, da sie oft zu tief sind, um einfach wieder aufzustehen und bei Regen schnell eingeräumt werden müssen, was ohne fremde Hilfe kaum ginge. Apropos Einräumen: Es ist von großer Wichtigkeit, dass der Gartenschuppen leicht zugänglich ist, was für eine zentrale oder zumindest hausnahe Position spricht. Man mag verleitet sein, kleine Bäume und Büsche am Rande der Pfade zu pflanzen, um sich im Sommer durch angenehm kühle Schatten zu seinem Sonnenplätzchen zu bewegen. Problematisch dabei ist, dass deren Laub in den dunkleren Jahreszeiten dann auf die Wege fällt und zur gefährlichen Rutschfalle wird. Auch der besagten Dunkelheit kann allerdings getrotzt werden: Eine gute, schattenfreie Wegbeleuchtung ist ein absolutes Muss. Idealerweise sind die Leuchten abgedeckt, um nicht zu blenden und lassen sich dimmen. Entsprechende Bedienelemente hierfür sollten direkt am Haus oder bequem von einer Fernbedienung aus nutzbar sein.

Für den grünen Daumen

Ein weiterer automatisierbarer Faktor ist die Bewässerung. Gießkannen durch den Garten zu schleppen ist nicht jedem möglich, weshalb ein steuerbares oder über eine Zeitschaltuhr geregeltes Sprinklersystem eine sinnvolle Investition darstellt. Wichtig ist erneut, dass im Zuge dessen die Wege nicht nass werden. Bewässerung schließlich bringt uns zu dem, was einen schönen Garten wirklich ausmacht: Pflanzen. Diese können selbstverständlich nach eigenem Geschmack ausgewählt werden, doch wer flexibel ist, wählt pflegeleichte Arten, die nicht zu oft und nicht zu viele Blätter verlieren. Säulen- und Zwergobstpflanzen eigenen sich beispielsweise hervorragend. Was aber tun mit den Blumenbeeten, wenn längere Arbeit auf den Knien nicht mehr möglich ist? Die Lösung hierfür heißt: Hochbeete. Mit einer Höhe von 65cm für Rollstühle und 78cm für elektrische Krankenfahrstühle lassen sie sich problemlos im Sitzen bepflanzen. Ein wichtiges, aber oft vergessenes Detail ist ihre Unterfahrbarkeit, damit man nicht aus einer unbequemen seitlichen Position heraus arbeiten muss. Auch für ältere Menschen ohne Gehbehinderung eignen sich diese Beete sehr gut, wenn sie mit einer Sitzbank ausgestattet sind. Ein letzter cleverer Tipp ist, dass eine Ablage für Gartenwerkzeuge direkt integriert oder angefügt werden kann, um die Bepflanzung zusätzlich zu erleichtern. Diese Werkzeuge sollten ergonomisch geformt sein und generell ein eher geringes Gewicht aufweisen. So geht die Arbeit leicht von der Hand und wird zum Vergnügen.

Haben Sie all diese Ratschläge beherzigt, so sind Ihrem Garten nun jene Barrieren genommen, die ihn für viele Menschen nicht navigierbar machten. Die Natur ist für alle Menschen da – genießen wir sie daher gemeinsam. Für die Umsetzung Ihres barrierefreien Gartens, finden Sie die passenden Werkzeuge bei uns. Auch die passenden Schattenspender haben wir für Ihren Garten im Angebot. Einen schönen Frühling wünscht Ihnen Ihr anndora-Team!

Frühjahrsputz – Tipps um Chaos zu beseitigen

Die ersten Sonnenstrahlen motivieren uns zum Frühjahrsputz – Aufräumen ist angesagt! Wussten Sie, dass man im Schnitt nur etwa 20% des eigenen Besitzes regelmäßig und gerne benutzt? Man mag zwar in der eigenen Unordnung genau die Dinge, die man gerade braucht, stets wiederfinden, doch ein aufgeräumtes Zimmer kann selbige Übersichtlichkeit und noch viel mehr bieten, denn: Ordnung sieht man nicht nur, man spürt sie auch. Wir haben für Sie die besten Tipps zum effektiven Aufräumen gesammelt.

Frühjahrsputz

1. Die Motivation für den Frühjahrsputz

Allzu oft nimmt man sich die große Aufräumaktion vor und schiebt sie endlos vor sich her. Manch einer braucht einen inneren Druck, um endlich mit einem Projekt anzufangen. Laden Sie doch einfach ein paar Freunde zu sich ein. Schon hat man eine persönliche Deadline zum eigenen Antrieb gefunden. Alternativ kann man auch einen Freund um Hilfe bitten: Zu zweit geht die Arbeit deutlich schneller von der Hand und man hält sich gegenseitig von dem Einlegen überlanger Pausen ab. Diese sind nämlich besonders verlockend, wenn man alleine aufräumt. Daher sollten alle Ablenkungen zu Anfang beseitigt werden: Fernseher aus- und Handy stummschalten. In absoluter Stille muss man deswegen keineswegs bleiben. Mit Ihrer Lieblingsmusik im Hintergrund werden Sie deutlich mehr Spaß an der Sache haben. Den richtigen Putz-Sound liefern diese coolen Designradios.

2. Die richtige Reihenfolge

Mit welchem Raum soll es losgehen? Am besten eignen sich Schlaf- oder
Arbeitszimmer, da man diese oft nur selbst betritt, was dazu verleitet, sie beim Frühjahrsputz auszusparen und bei anstehendem Besuch nur Bad, Flur und Wohnzimmer aufzuräumen. Der Raum ist gewählt, doch was nun? Gerade zu Anfang sind Erfolgserlebnisse essentiell, um nicht den Eindruck zu gewinnen, dass sich die Dinge zu langsam und zu geringfügig bessern. Versuchen Sie zunächst den Bereich aufzuräumen, in dem in der kürzesten Zeit der größte sichtbare Effekt erzielt werden kann. Das kann im Schlafzimmer bereits durch ein gemachtes Bett oder im Arbeitszimmer durch eine geordnete Schreibtischoberfläche erreicht werden. Schon entsteht ein „fast fertig“-Eindruck für diesen Raum. Gehen Sie danach ganz einfach Schritt für Schritt vor – Regal für Regal, Schublade für Schublade. Besonders hilfreich um Kleinkram ordentlich zu verstauen sind unsere Aufbewahrungsboxen.

3. Ausräumen, Aussortieren, Einräumen

Es empfiehlt sich, mehrere Stapel in der Mitte des Zimmers anzulegen.
Hier sammeln Sie alle ähnlichen und funktionsverwandten Dinge, um sehen zu können, was doppelt und dreifach vorhanden ist und was in unmittelbarer Nähe voneinander liegen sollte. Auch wenn es aufgrund damit verbundener Erinnerungen schwer fällt, sollte man sich in regelmäßigen Abständen von Dingen trennen, die man nicht mehr verwendet. Hierunter fallen alte CDs, Bücher und Zeitschriften, obsolete Technik, sowie alles, womit man sich mittlerweile nicht mehr identifizieren kann. Oftmals ist es dabei einfacher und sinnvoller, gewisse Gegenstände zu verschenken oder zu verkaufen. Dies schafft nicht nur Platz, sondern entlastet auch von der Vergangenheit. Bevor es ans Wiedereinräumen geht, kann man gleich von der Gelegenheit der leeren Schränke Gebrauch machen und diese einmal auswischen.

Die Schaffung einer neuen Ordnung in Ihrem Haushalt sollte nun gut durchdacht werden. Unordnung entsteht dadurch, dass ein bestehendes System sich nicht an der Funktion der Gegenstände orientiert. Wenn Sie stets 3 kleine Bücher, die Sie selten zur Hand nehmen, aus dem Weg räumen müssen, um an ein großes Buch zu kommen, welches sie häufig brauchen, dann ist es vorprogrammiert, dass dieses System sehr kurzlebig sein wird. Alles sollte seinen festen Platz haben und stets dort griffbereit sein, wo es gebraucht wird. Unsere Regal und Allzweckboxen helfen Ihnen dabei, das zusammenzuführen, was zusammen gehört und geben dem Raum einen modernen Look.

Nutzen Sie also die Chance, alles neu anzuordnen. Hierbei können auch einige Gegenstände den Raum wechseln – Aufräumen ist stets auch Anlass zum Umräumen.

 

 4. Ordnung halten

Die große Zauberformel für dieses ambitionierte Ziel lautet: Alles hat
seinen festen Platz und wird nach Verwendung auch wieder dorthin
zurückgelegt. Selbstverständlich werden Sie auch in Zukunft wieder
aufräumen müssen, doch wenn eine Grundordnung besteht, ist auch
diese Arbeit schnell getan. Noch hilfreicher ist es, sich kleine Routinen anzugewöhnen, wie zum Beispiel Sortieren und Einräumen aller Unterlagen und Kleinteile, die sich im Laufe der Woche auf Ihrem Tisch angesammelt haben. Nehmen Sie dazu Sortierboxen. Gerade Diejenigen, die gerne shoppen gehen, kennen das Problem nur zu gut: Irgendwann ist einfach kein Platz mehr vorhanden und die Ordnung ist dahin. Mit dem Prinzip „one in, one out“ passiert das nicht mehr: Wann immer Sie etwas Neues Ihrem Besitz hinzufügen, trennen Sie sich von etwas Altem.

 

 5. Zu guter Letzt

Nachdem nun alles systematisch und optisch ansprechend verstaut wurde, ist es nur noch ein kleiner Schritt einmal alle Räumen zu saugen und zu putzen, um das wohlige Gefühl einer komplett neuen Wohnung genießen zu können. Hier finden Sie einige Haushaltshelfer, die Ihnen das Putzen erleichtern.

Sie haben es geschafft!

Belohnen Sie sich mit dem Kauf eines wirklich guten Haushaltshelfers von anndora.de!

Einen erfolgreichen Frühjahrsputz wünscht Ihnen Ihr anndora-Team.

Wartung und Pflege vom Elektor-Rasenmäher

Wenn die Gartensaison beginnt geht er wieder los, der Wettstreit um den schönsten Rasen. Damit Sie die Konkurrenz übertrumpfen können, ist der richtige Rasenmäher das A und O. Ist dieser einmal gefunden, muss er auch regelmaßig gewartet werden, damit Sie mehrere Sommer Ihre Grünflächen damit pflegen können.

Im Gegensatz zu benzinbetriebenen Rasenmähern sind elektrische Modelle weitgehend wartungsfrei. Dennoch sollten Sie einige Dinge beachten, damit Ihr Rasenmäher lange für eine gepflegte Grünfläche sorgt.

Lassen Sie regelmäßig die Messer nachschleifen, am Besten von einem Fachhändler. Wenn diese stumpf sind beeinträchtigt das nicht nur das Schneidergebnis, sondern beansprucht auch den Motor unnötig. Das Schärfen erfolgt am Besten maschinell und ca. 1 x im Jahr.

Auch defekte elektrische Bauteile oder Kabel können gefährlich sein und sollten ebenfalls von einer fachkundigen Person durchgeführt und ggf. repariert werden.

Nach dem Einsatz sollte der Rasenmäher sofort gereinigt werden, Grasreste u.ä. sollten sowohl aus den Messern als auch aus dem Fangkorb gründlich entfernt werden. Sollten Sie das nicht tun und der Rasenmäher bleibt über eine längere Zeit verschmutzt, beginnt das Gras zu gären. Dadurch können sich Säuren bilden, die den Kunststoff angreifen und auch die Messer stumpf werden lassen. Elektrische Rasenmäher sind leichter als Benzinbetriebene daher empfiehlt es sich, sie zur Reinigung leicht anzukippen, so können die Pflanzenreste besser und leichter entfernt werden.

Bitte NIE den Rasenmäher mit Wasser abspritzen, ein feuchtes Tuch und eine Bürste reichen aus, sonst nimmt der Elektromotor Schaden.

Lagern Sie ihn deshalb auch nicht an einem feuchten Ort oder gänzlich im Freien. Das Mähen von feuchten Grasflächen ist allerdings kein Problem, da die Unterseiten der Mäher gut gegen Feuchtigkeit geschützt sind.

Welcher Rasenmäher  ist der Richtige für mich?

Vor dem Kauf sollten Sie überlegen, welche Ansprüche Sie an den Rasenmäher haben

– Wie groß ist die zu mähende Fläche?
– muss ich viel Wildwuchs abmähen oder nur reine Rasenfläche?
– ist eine Stromversorgung in der Nähe gewährleistet?
– habe ich ein entsprechend langes Stromkabel?

Tipps zur Entscheidung

Für kleine Flächen wie in Vorgärten reicht ein Akku Rasenmäher aus. Diese laufen in der Regel ca. 30-60 Minuten.

Für Ihren Schrebergarten ist ein Elektrorasenmäher die beste Wahl, wenn gewährleistet ist das eine Stromversorgung verfügbar ist sowie ein entsprechend langes Stromkabel.

Hier sind unsere aktuellen Powerplus – Rasenmäher

Rasenmäher, POWXG60230, Powerplus
Grasfangbox: 60 Liter, Mulchfunktion – für mittlere und große Rasenflächen geeignet

 

 

Rasenmäher, POWXG6180, Powerplus
Grasfangbox: 40 Liter, Mulchfunktion – für kleinere und mittlere Rasenflächen geeignet


Für Rasenflächen ab 1000 qm ist es angebracht einen benzinbetriebenen Rasenmäher, am Besten ein Aufsitzmodell zu wählen.

Um die Rasenkanten präzise zu verschneiden eignet sich am Besten ein Rasentrimmer. Mit den handlichen Geräten gelangen Sie ohne viel Aufwand an Kanten und Ecken und können so ein exaktes und einheitliches Ergebnis erzielen.

Vor – und Nachteile vom Elektro-Rasenmäher

+

– geringer Lärmpegel – ideal um die Nachbarn zu schonen
– wartungsarm – kein Ölwechsel oder Austausch des Luftfilters nötig
– umweltfreundlich – produziert keine Abgase
– geringeres Gewicht – schont den Rücken und erlaubt eine entspannte   Arbeitshaltung
– sauberere Schnittflächen – höhere Umdrehung der Schneidblätter, Rasen wächst dichter nach

– Stromversorgung muss gewährleistet sein
– trotz weniger Wartungsaufwand müssen Verschleißteile ab und an ausgewechselt werde

Übersicht über IP Schutzklassen

Lichtquellen gibt es viele, doch welche Leuchten sind die richtigen für den Innen- und Außenbereich? Wir klären Sie auf über IP Schutzklassen, Schutzarten und Schutzbereiche.

Besonders in Bädern sollte man beim Kauf auf einige Dinge achten: Die Bauart von Leuchten in feuchter Umgebung gewährleistet, dass weder Wasser noch Staub in die Leuchten eindringen können. Diese Lichtquellen verfügen mindestens über die Schutzklasse II. Sollte es sich um Niedervolttechnik, Solar- oder Batteriebetrieb handeln, so haben sie die Schutzklasse III. Dieser IP-Schutz wird sowohl auf der Verpackung als auch auf der Leuchte selbst vermerkt.

Elektrische Schutzklassen

Symbole für Schutzklassen geben an allen Leuchten an, welche Maßnahmen der Hersteller gegen berührungsgefährliche Spannungen an betriebsmäßig nicht unter Spannung stehenden Teilen des Betriebsmittels (z.B. Außenmetall einer Lampe) getroffen hat.

Schutzklasse I

IP Schutzklassen

Schutzleiter – Im Falle eines Fehlers während des Betriebs sind alle potentiell leitfähigen Metallteile mit dem Erdleiter verbunden, sodass ein Stromschlag bei Berührung verhindert wird.

Schutzklasse II

IP Schutzklassen

Isolierung – An Stelle eines Schutzleiters nutzen Geräte dieser Klasse eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen ihrem internen Stromkreis und dem Gehäuse.

Schutzklasse III

IP Schutzklassen

Kleinspannung – Elektrische Betriebsmittel dieser Klasse verfügen nur über eine Nennspannung bis 50V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung, da sie durch einen Schutztransformator, Batterien oder Solarenergie betrieben werden.

IP Schutzarten

Unter dem Kürzel IP (International Protection / Ingress Protection) ist ein weltweiter Sicherheitsstandard für Leuchtmittel festgelegt worden. Er besteht zusätzlich zur Schutzklasse und wird in Form eines Codes angegeben. Die IP Schutzarten legen fest, welchen Umwelteinflüssen ein elektrisches Bauteil ausgesetzt werden darf ohne beschädigt zu werden bzw. ein Sicherheitsrisiko darzustellen. Darüber hinaus geben sie einen Überblick über die Stärke ihres Schutzes gegen Eindringen von Wasser. Weiterhin lässt sich an ihnen ablesen, wie eine Leuchte gegenüber Fremdkörpern und Berührungen geschützt sein muss.

Nach der Abkürzung IP stehen bis zu vier Ziffern durch deren numerischen Wert die folgenden Eigenschaften kenntlich gemacht werden:

Stelle: Berührungsschutz 0-6
Stelle: Wasserschutz 0-8
Stelle: zusätzlicher Berührungsschutz A-D
Stelle: ergänzende Buchstaben H / M / S / W

Die Ziffern 3 und 4 sind für Leuchten nicht verpflichtend und werden daher oft nicht angegeben. Ist die Kennzeichnung der 1. oder 2. Ziffer für das spezifische Produkt nicht von Bedeutung, so wird diese durch ein X ersetzt. In diesem Punkt ist dann kein Schutz vorhanden.

Im Innenbereich von Badewanne oder Dusche dürfen ausschließlich Leuchten ab einer Schutzart von IPX7 (geschützt gegen die Folgen eines Eintauchens in Wasser) eingesetzt werden.

Außenbereiche

Eine Lampe muss – sofern diesen ausgesetzt – Wettereinflüssen standhalten können und daher bestimmte Anforderungen erfüllen: insbesondere Staub- und Wasserschutz.

IP23
Diese Schutzart müssen Leuchten aufweisen, die direkt unter einem Dach oder Überstand angebracht werden. Damit sind sie gegen grobe Fremdkörper und Tropfwasser geschützt.

IP44
Dieser Code wird für Leuchten empfohlen, die an der Wand angebracht werden. Diese Geräte sind gegen feste Kleinstobjekte (1mm Durchmesser) sowie Spritzwasser geschützt.

IP65
Leuchten unter dieser Schutzart sind entweder am oder im Boden unterhalb eines Überstandes installiert. Ihre Eigenschaften müssen Dichtheit gegen Staub und Strahlwasser umfassen.

IP67
Sollte das Leuchtmittel im Gegensatz zum vorherigen Beispiel im Boden unter freiem Himmel platziert sein, so ist der IP67-Standard erforderlich. Er bestätigt, dass auch ein kurzfristiges Untertauchen im Wasser die Funktionalität des Gerätes nicht beeinträchtigt.

IP68
Für den Fall, dass die Leuchte dauerhaft unter Wasser eingesetzt wird (z.B. in einem Teich), ist die höchste Schutzart IP68 vorgeschrieben und bescheinigt Schadenssicherheit des Leuchtmittels unter den Bedingungen des konstanten Unterwasserbetriebs.

Zu Ihrer Sicherheit

Denken Sie immer daran: Sicherheit geht vor! Im Zweifelsfall sollte stets ein Experte konsultiert werden und gerade bei der so gefährlichen Kombination von Elektrizität und Wasser empfiehlt sich besondere Vorsicht. Lassen Sie die Montage in Innen- und Außenbereichen daher von einem Elektroinstallateur durchführen. Auch (Innen-)Architekten oder Lichtplaner können Ihnen mit gutem Rat zur Seite stehen.

Lassen Sie Ihr Bad mit ein paar clever platzierten Lichtern zur Wellness-Oase werden oder sorgen Sie in Ihrem Garten für eine gemütliche Außenbeleuchtung in der dunklen Jahreszeit.

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr anndora-Team!

 

Richtig Holz spalten – gewusst wie!

Der Holzfällerlook mit Flannelhemd und Vollbart mag zwar wieder populär sein, doch die Wenigsten haben schon einmal eine Axt zur Hand genommen und damit Holz gehackt. Zeit, es zu lernen und sich den ganz besonderen Respekt im Freundes- und Bekanntenkreis zu sichern! Wir haben eine kleine Anleitung zusammengestellt, die es Ihnen ermöglicht, neue Scheite für Ihren Kamin aus eigener Kraft zu gewinnen.

Axt, Holz

Die Vorbereitung

Zunächst benötigen Sie natürlich eine vernünftige Axt. Universaläxte haben einen dünnen, breit geschmiedeten Kopf und sind vor allem für frisches, harziges Holz geeignet. Es gibt jedoch auch spezielle Spaltäxte, deren Kopf an der Schneide breiter wird und somit das Element wie ein Keil auseinanderdrückt. Für größere Projekte oder Obstbaumholz benötigen Sie unter Umständen sogar zusätzliche Keile und einen großen Hammer, doch fangen wir zunächst klein an.

Kreator,Universal Axt

Sollte Ihnen kein Baumstumpf zur Verfügung stehen, so werden Sie einen Hack- bzw. Spaltklotz benötigen. Dieser dient als Unterlage für den Spaltprozess und schont Ihr Werkzeug. Generell sollte er ähnliche Eigenschaften aufweisen, wie ein Baumstumpf: festes Stammholz, das nicht so einfach mitgespalten wird, und eine breite, flache Oberseite.

Wer seinen Rücken schonen möchte und gerne schnell arbeitet, kann noch zu folgendem Trick greifen: Sie benötigen einen alten Autoreifen, den sie auf Ihrem Klotz festnageln. Es entsteht eine schüsselförmige Arbeitsfläche, die die gespaltenen Elemente am Herunterfallen hindert. Somit müssen Sie sich nicht nach jedem Schlag bücken und sparen dabei noch eine Menge Zeit.

Ihre Arbeit mit einem scharfen Beil ist nicht nur aufgrund des Werkzeugs selbst gefährlich. Sie produziert viele Splitter, welche kreuz und quer durch die Luft schleudern werden. Tragen Sie daher auf jeden Fall eine Schutzbrille oder einen Helm mit entsprechendem Visier. Rutschfeste Handschuhe und Stahlkappenschuhe sind ebenfalls absolute Pflicht, um das Verletzungsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren.

Professionelles Holz spalten

Die körperliche Anstrengung des Hackprozesses kann Sie schnell erschöpfen lassen, doch mit der richtigen Arbeitsweise können Sie Ihre Muskeln ein wenig entlasten: Holz lässt sie nämlich einfacher entlang der Faser spalten. Jeder Baumstamm wird von einem sogenannten Hauptriss durchlaufen. Suchen Sie diesen zuerst an jedem Stammteil in Form eines feinen Risses. Genau hier können Sie wortwörtlich zuschlagen.

Hierzu bedarf es einer optimierten Körperhaltung. Mit schulterbreit gespreizten Beinen sollten Sie sich vor den Klotz stellen, die Axt mittig mit beiden Händen fest vor sich führen und nach einem Ausholen über den eigenen Kopf hinweg mit aller Kraft auf das Holzscheit schlagen.

Weiterhin empfiehlt es sich diese Arbeit trotz aller Erschöpfung nicht einzuteilen: Je länger das frisch geschlagene Holz trocknet, des resistenter wird es sich gegen Ihre Axt erweisen. Versuchen Sie daher am besten alles in einem Rutsch als persönliches Wochenend-Workout abzuarbeiten.

Vermeiden Sie es in jedem Fall, Ihre Axt seitlich zu hebeln, sollte sie einmal feststecken. Hierdurch löst sich auf Dauer der Axtkopf vom Stiel. Nur eine Vor- und Zurückbewegung des Stiels sollte zur Befreiung einer verklemmten Schneide genutzt werden.

Werkzeugpflege

Wie andere Werkzeuge auch, muss die Axt nach intensiver Nutzung ein wenig gewartet werden, um eine hohe Nutzungsdauer garantieren zu können. Bevor Sie sie für längere Zeit einlagern, sollten sie die Schneide nämlich mit Öl behandeln, um der Rostbildung vorzubeugen. Dem Abstumpfen der Schneide wirkt man mit einfachem Schleifen entgegen. Vor der Wiederverwendung sollten dann zur Ihrer eigenen Sicherheit vor allem die Verbindung zwischen Stiel und Kopf überprüft und die Schneide auf Risse und Fragmente hin untersucht werden.

Lust bekommen sich selbst einmal an dieser Arbeit zu versuchen? In unserem Shop finden Sie hochwertige Äxte, mit denen Sie sofort durchstarten können.

 

Gut Holz wünscht Ihr anndora-Team